Was in den beiden Programmen tatsächlich passiert.
Diese Seite beschreibt Aufbau, Zeitaufwand und Ergebnisse der beiden Programme, damit Sie einschätzen können, worauf Ihr Haus sich einlässt. Die Zuschnitte sind erprobte Standards und werden auf Ihre Ausgangslage angepasst.
Zurück zur StartseiteZwei Programme, unterschiedliche Taktung.
Das Vorstandsformat ist kurz und persönlich, das Mitarbeiterprogramm breit und über Monate angelegt. Sie greifen ineinander, funktionieren aber auch einzeln.
| Vorstandsformat | Mitarbeiterprogramm | |
|---|---|---|
| Teilnehmer | 1:1 oder Kleinstgruppe aus 2 bis 3 Personen | Rund 10 Personen, bewusst gemischt quer durch das Haus |
| Format | Sessions à 1 Stunde, terminlich flexibel | Ganze Tage, danach monatliche Kurzformate |
| Umfang | 3, 6 oder 10 Sessions, aufeinander aufbauend | 4 Tage über rund 4 Wochen, danach rund 5 Monate Verankerung |
| Ort | Nach Absprache, remote möglich | Auftakt vor Ort, Folgetage remote |
| Vorwissen | Keines nötig, Start bei null | Keines nötig, Hands-on ab der ersten Stunde |
| Ergebnis | Sicherer Eigengebrauch, Einordnung für das eigene Haus, Fahrplan für sichtbares Sponsoring | Eigene Use Cases im Arbeitsalltag, interne Champions, dokumentierte Praxis |
KI-Souveränität für den Vorstand
Drei Stufen, die aufeinander aufbauen. Wer mit der Orientierung beginnt, kann jederzeit verlängern, die Sessions bleiben inhaltlich dieselben. Jede Session hat eine Doppelrolle: Sie bringt dem Vorstand selbst etwas, und sie macht ihn zum glaubwürdigen Absender des Programms im Haus.
Orientierung
Verstehen, selbst anwenden und das Mitarbeiterprogramm glaubwürdig eröffnen.
Vertiefung
Zusätzlich eine eigene Prioritäten-Sicht für das Haus und Sicherheit bei Governance-Fragen.
Führung
Zusätzlich ein eigenes KI-Zielbild, ein Werkzeugkasten für den Alltag und Change-Führung.
Das Mitarbeiterprogramm
Eine Gruppe von rund 10 Personen, bewusst gemischt aus verschiedenen Bereichen. Die Mischung ist kein Zufall, sondern der stärkste Lernmotor: Was in der Marktfolge funktioniert, bringt jemanden in der Beratung auf eine Idee. Gelehrt wird eine übertragbare Fähigkeit, jeder wendet sie auf den eigenen Alltag an, und alle teilen zurück in die Gruppe.
Intensivphase: 4 Tage über rund 4 Wochen
Entzauberung und erste Erfolge
- Der Vorstand eröffnet persönlich
- Nervige Alltagsaufgaben sammeln
- Grundlagen und Live-Demo
- Die 5 Regeln zur Sicherheit
- Jeder geht mit einem echten Erfolg nach Hause
Promptkompetenz und Breite
- Iterieren und Kontext geben
- Eigene Dokumente einbringen
- Universelle Anwendungsfälle
- KI als Sparringspartner
- Stationen-Lernen in der Gruppe
Eigene Use Cases
- Show and Tell aus der Praxis
- Kleingruppen nach Funktionen
- Fortgeschrittene Techniken
- Faktencheck als Reflex
- Use-Case-Lab mit Einzelbetreuung
Verankern und vorzeigen
- Stolperstein-Klinik
- Showcase der eigenen Use Cases
- Champions benennen
- Selbstverpflichtungen und Fahrplan
- Abschluss gemeinsam mit dem Vorstand
Verankerungsphase: rund 5 Monate
Verpflichtender Bestandteil, nicht optionale Nachbetreuung. Leichtgewichtig pro Termin, remote, aber durchgehend. Hier entscheidet sich, ob die Nutzung bleibt.
- Monatliche Fokus-Sessions von rund 90 Minuten zu vertiefenden Themen
- Offene Sprechstunden für konkrete Fragen aus dem Alltag
- Begleiteter Aufbau interner Champions als Multiplikatoren
- Laufendes Ernten und Sichtbarmachen echter Use Cases
- Andocken an das konkrete Werkzeug Ihres Rechenzentrums, FI oder Atruvia
Was am Ende vorliegt
Nicht Teilnahmebescheinigungen, sondern Material, mit dem im Haus weitergearbeitet wird.
- Eine Liste etablierter Use Cases aus dem echten Arbeitsalltag, dokumentiert und übertragbar auf weitere Gruppen
- Benannte Champions, die im Haus ansprechbar sind und den Wandel weitertragen
- Ein Showcase, der den Nutzen intern sichtbar macht, idealerweise vor dem Vorstand
- Gelernte Leitplanken, sodass die Frage „dürfen wir das?" die Nutzung nicht mehr blockiert
Was diese Programme nicht leisten.
Damit klar ist, worüber wir sprechen und worüber nicht.
- Keine Rechtsberatung. AI Act, MaRisk und BaFin werden eingeordnet, damit Sie die Fragen kennen und einschätzen können. Die Beantwortung im konkreten Fall gehört zu Compliance und Recht Ihres Hauses, und dorthin spielen wir sie auch zurück.
- Kein ROI-Versprechen in Zahlen. Wir messen die Anzahl etablierter Use Cases, die spürbare Sicherheit im Umgang und die Nutzungsquote. Eine ausgerechnete Einsparung wäre eine Zahl, die niemand belegen kann.
- Keine Werkzeug-Einführung. Wir arbeiten an dem System, das in Ihrem Haus freigegeben ist. Auswahl, Beschaffung und technischer Betrieb bleiben Ihr IT-Projekt.
- Keine Freigabe von Daten. Was in ein System hinein darf, entscheidet Ihr Haus. Wir vermitteln die Regeln und sorgen dafür, dass sie im Alltag sitzen.
- Kein Selbstlauf ohne Vorstand. Wenn die Führungsspitze das Programm nicht sichtbar trägt, sinkt die Nutzung nach der Intensivphase zuverlässig ab. Deshalb greifen die beiden Programme ineinander.
Wie ein Start typischerweise abläuft.
Wir beginnen bewusst klein. Der Pilot ist zugleich der Beweis, mit dem im Haus über die Ausweitung entschieden wird.
- ErstgesprächUnverbindlich und konkret. Wir sehen uns an, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt und welches der beiden Programme zuerst sinnvoll ist.
- Vorstandsformat startetDer Vorstand kommt selbst in die Anwendung. Das ist die Voraussetzung dafür, das Programm im Haus glaubwürdig zu eröffnen.
- Pilotgruppe läuftEine gemischte Gruppe durchläuft die Intensivphase, eröffnet vom Vorstand. Use-Case-Dokumentation und Showcase entstehen von Anfang an mit.
- Showcase und EntscheidungDie Gruppe zeigt, was tatsächlich entstanden ist. Auf dieser Grundlage entscheidet Ihr Haus über die Ausweitung.
- Verankerung und weitere GruppenDie Pilotgruppe geht in die Verankerungsphase, die nächsten Gruppen starten. Die ersten Champions tragen bereits mit.
Lassen Sie uns über Ihr Haus sprechen.
Ein erstes Gespräch ist unverbindlich und konkret. Gerne stelle ich Ihnen die Programme persönlich vor und passe den Zuschnitt auf Ihre Ausgangslage an.
Gespräch vereinbaren